LASER-Medizin


Wir bieten Ihnen
die gesamte LASER-Medizin im Bereich der Haut an.

Eine Vielzahl an Erkrankungen können so inzwischen
besonders schonend behandelt werden,
weil nur die unerwünsche Hauterscheinung vom Laserlicht entfernt wird.

Die übrige Haut bleibt weitestgehend unverletzt.
Sie regeneriert sich nach kurzer Zeit wieder vollständig.

Das Narbenrisiko reduziert sich erheblich im Vergleich zu anderen Methoden.

 

 

Im Folgenden nennen wir Ihnen einige behandelbaren Hautveränderungen:

Mit dem gepulster Neodym-YAG-LASER:

  • Gutartige Pigmentflecken (auch Altersflecken z.B. Gesicht oder Handrücken)
  • Sommersprossen (Ephiliden)
  • Tätowierungen
  • unerwünschte Haare

Mit dem Erbium-YAG-LASER:

  • Fältchen (insbesondere Mund- Augen- und Stirnbereich)
  • Alterswarzen
  • manche Narben (auch Aknenarben)
  • Abtragung verschiedener klinisch sicher gutartiger Hauttumoren

Mit dem gepulster Farbstoff-LASER:

  • Xanthelasmen (Gelbverfärbung an den Augenliedern)
  • Couperose (roten Äderchen)
  • Feuermalen
  • Blutschwämmen (auch bei kindlichen Hämangiomen)
  • feine Besenreiser
  • Wulstnarben

Mit dem diodengepumpter KTP-LASER:

  • Besenreiser

Vorteile:

  • In der Regel völlig narbenfreie Behandlung
  • schonender als vergleichbare Methoden

Nachteile:

  • Es können keine verdächtigen Muttermale entfernt werden, da dabei keine feingewebliche Kontrolle möglich ist.
  • Die Veranlagung zu den zu entfernenden Hautveränderungen können nicht weggelasert werden. Es werden immer nur die bestehenden Hautveränderungen entfernt. Sie können sich unter Umständen neu bilden. Die behandelten Veränderungen sind jedoch dauerheft weg.

Vorgehen:

Nach dem Aufsetzen einer Schutzbrille wird die Haut mit dem Laser behandelt. Dies ist in der Regel etwas schmerzhaft und fühlt sich an wie ein schnappendes Gummi.

Anschließend ist auf Sonnenschutz zu achten. Bei allen Laserbehandlungen kommt es für etwa eine Woche zu einer vorübergehenden Dunkelverfärbung der Haut. Ein Abdecken der betroffenen Hautpartie mit einem getönten Puder ist erlaubt.

Starke Sonneneinstrahlung und Solarium müssen in den darauffolgenden zwei Monaten vermieden werden. Vor dem Aufenthalt in der Sonne ist in diesem Zeitraum ein Sonnenschutzmittel mit UVA-Filter und UVB-Filter mit einem Lichtschutzfaktor von mindestens 20 zu verwenden.

In der Regel müssen mehrere Behandlungen erfolgen, bis die unerwünschte Hauterscheinung verschwunden ist.

Risiken:

Bei anschließender Sonnen-Exposition ist eine Braunverfärbung der behandelten Stellen möglich. Um dies zu verhindern, ist ein konsequenter Sonnenschutz für zwei Monate notwendig (Faktor 20), kein Solarium. Die Braunverfärbung verschwindet von selbst.

 

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